Seelsorge

Pastorale Arbeit im Alfred-Delp-Haus

Im Leitbild des Alfred-Delp-Hauses heißt es:

 

"Jeder Mensch ist ein in seiner Individualität mit allen Eigenheiten einmaliges, einzigartiges Geschöpf Gottes, das zu achten und zu fördern ist.“

 

Es geht uns im Verbund Alfred-Delp-Haus  nicht nur darum, unseren Bewohnern konkrete pastorale Angebote zu machen, sondern zunächst um eine christliche, wertschätzende Grundhaltung aller Mitarbeiter in der Arbeit mit den einzelnen Bewohnern.

 

Das Brückenmodell des Bistums Limburg bietet im Rahmen von einrichtungsübergreifenden Fortbildungen Weiterbildungs-, Vernetzungs- und Austauschmöglichkeiten zu Angeboten des christlichen Glaubens in den einzelnen Einrichtungen. Das Modell geht von so genannten „Brückenköpfen“ aus bzw. möchte Mitarbeiter zu solchen schulen. Diese „Brückenköpfe“ sollen den Bedarf in den Einrichtungen beobachten und dementsprechend auch Angebote ausbauen.

Dabei sollen auch Brücken in die Gemeinden vor Ort gebaut werden, die eine Teilhabe am christlichen Leben ermöglichen und sowohl die Menschen mit Beeinträchtigung in die Gemeinden einbinden, als auch ehrenamtliche Menschen aus den Gemeinden in Aktivitäten in und für die Einrichtungen integrieren.

 

Für den Verbund Alfred-Delp-Haus sind vier Mitarbeiterinnen ausgebildet bzw. befinden sich in der Ausbildung.

 

Wir besuchen regelmäßig die Gottesdienste in Liebfrauen oder St. Hedwig und nehmen an Festgottesdiensten im Kirchenjahr teil. Im Alfred-Delp-Haus werden seit vielen Jahren zu bestimmten Anlässen im Kirchenjahr Gottesdienste oder christliche Feste gefeiert.

 

Diese werden vom Arbeitskreis St. Ursula vorbereitet und durchgeführt. Der Arbeitskreis setzt sich aus dem zuständigen Pastoralreferenten, Mitgliedern der Gemeinde und Mitarbeitern des Verbundes Alfred-Delp-Haus zusammen.